FRAGEN ZUR TIERKOMMUNIKATION

Was wäre, wenn Du Dein Pferd alles fragen könntest?

Was ist Tierkommunikation?
Wie läuft ein Tiergespräch ab?
Wie erhalte ich eigentlich die Informationen vom Tier?
Warum sollten wir mit Pferden kommunizieren?

Diese und viele weitere Fragen beantworte ich und gebe einen kleinen Einblick in meine Arbeit als Tierkommunikatorin.

Möchtest Du wissen, was Dein Tier auf dem Herzen hat?

Häufig gestellte Fragen

Eine Tierkommunikation, Vor-Ort-Termine, ThetaHealing-Session oder Energetische Fernbehandlung kannst du schnell und umkompliziert HIER buchen.

Nach der Buchung bekommst Du eine E-Mail mit weiteren Informationen.

Bei Fragen melde Dich gerne über das Kontaktformular, per E-Mail an info@fragdeinpferd.de oder per Telefon unter +49 15150556819.

Du hast kannst binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen stornieren. Danach sind alle Buchungen und Bestellungen verbindlich.

Vereinbarte Termine sind grundsätzlich verbindlich. Dies gilt auch für das kostenlose Vorgespräch am Telefon.

Eine kostenfreie Absage oder Terminverschiebungen bei Tierkommunikationen, ThetaHealing-Sessions, Vor-Ort-Terminen und Energetischen Fernbehandlung ist bis spätestens 48 Stunden vor dem Termin möglich. Danach wird das Honorar zu 50 % in Rechnung gestellt.
Bei Absagen unter 24 Stunden vorher wird der volle Betrag als Ausfallhonorar fällig und in Rechnung gestellt. Dies gilt auch bei Nichterscheinen ohne Absage.

Ausbildung und Seminare:

Die Teilnahme an Ausbildungen und Seminaren kann jederzeit innerhalb von 14 Tagen nach Buchungseingang storniert werden. Danach ist die Teilnahme verbindlich.
Da zu den Ausbildungen nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen wird, bleibt auch bei Nichtteilnahme die gesamte Ausbildungsgebühr zahlbar. Eine selbstständige Benennung eines Ersatzteilnehmers / einer Ersatzteilnehmerin durch den ursprünglichen Teilnehmer ist vor Beginn der Ausbildung jederzeit möglich.

Solltest Du Dich erst weniger als 14 Tage vor dem Seminar angemeldet haben, bleibt nur die Option einen Ersatzteilnehmer/ eine Ersatzteilnehmerin zu stellen.
Auch bei nicht fristgerechter Absage oder Nichterscheinen ist der volle Seminarpreis fällig.

Das Widerrufsrecht findest Du hier in den AGBs.

Die Tierkommunikation ist keine Deutung von tierischer Körpersprache, so wie es in einigen Trainingsmethoden gelehrt wird. Tierkommunikation ist der telepathische Kontakt mit dem Bewusstsein des Tieres. Diese Art von Kommunikation hat nichts mit Esoterik oder Mystik zu tun, sondern baut auf Empathie und Intuition auf. Diese Fähigkeiten stecken in jedem Lebewesen dieser Erde, sind aber gerade bei uns Menschen oft etwas verkümmert. Unser übergeordneter Verstand macht es uns manchmal schwer, die subtilen Kommunikationswege wahrzunehmen und zuzulassen.

Diese telepathische Kommunikation läuft unabhängig von Raum, Zeit und Entfernung ab. Ansätze von wissenschaftlichen Erklärungen für diese Art von Verbindung kann man im Buch „Das Nullpunktfeld“ von Lynne McTaggart nachlesen.

Die Informationsübertragung läuft dabei nonverbal ab und übermittelt Gefühle, Gedanken, körperliche Symptome, Bilder und Botschaften vom Tier. Dieser Informationsaustausch funktioniert in beide Richtungen, man kann also auch umgekehrt dem Tier Botschaften übermitteln.
Oft übermitteln die Tiere viele konkrete und klare Botschaften, sodass dem Tierbesitzer schnell klar wird, dass diese Informationen von seinem Tier kommen müssen. Die Frage, ob es wirklich funktioniert oder nicht, klärt sich dann meist von selbst.

Die Tierkommunikation kann helfen Zusammenhänge aus dem Blickwinkel des Tieres zu beleuchten. Sie macht es möglich verschiedene Ursachen, Zusammenhänge und Verhaltensmuster zu verstehen. So kann das gegenseitige Verständnis und Vertrauen zwischen Mensch und Tier wachsen und gemeinsam nach Lösungen gesucht werden.

Ich biete zwei Varianten der Tierkommunikation an.

1 – Telefonisch über weltweite Entfernung

Wir vereinbaren einen Telefontermin, bei dem ich ein einstündiges direktes Pferdegespräch mittels Tierkommunikation führe. Für das Gespräch benötige ich ein Foto deines Pferdes, um mit ihm in Kontakt zu treten. In diesem einstündigen Gespräch werde ich deine Fragen an dein Pferd stellen und seine Antworten an dich übermitteln. Der Vorteil eines direkten Telefongesprächs ist, dass du auch Zwischenfragen stellen kannst, die sich aus den Antworten deines Pferdes ergeben können.

2 – Vor-Ort-Betreuung

Die Vor-Ort-Betreuung gliedert sich in zwei Teile:

1. Teil: Ich verschaffe mir einen ersten Eindruck mittels einer Tierkommunikation mit deinem Pferd über ein Foto. Du darfst bis zu 5 Fragen und Botschaften an dein Pferd stellen, die du mir vorab zukommen lässt. Vor unserem Treffen führe ich ein telepathisches Gespräch mit deinem Pferd. Das schriftliche Protokoll über den aktuellen Zustand bekommst du anschließend bei unserem Treffen am Stall.

2. Teil: Nachdem ich mit deinem Pferd bereits über Tierkommunikation Kontakt aufgenommen und deine Fragen mit ihm besprochen habe, treffen wir uns bei deinem Pferd am Stall.
Du bekommst das Gesprächsprotokoll und wir besprechen es zusammen. Wir besprechen eure aktuelle Situation und finden heraus was eure Wünsche sind und wie diese erreicht werden können. Welche Wege wir gehen, um euer Zusammensein einfacher zu gestalten, richtet sich ganz nach euren Bedürfnissen. Ich vermittele hierbei keine Trainingsmethoden, sondern das was wir zusammen erarbeiten, basiert auf der echten Kommunikation innerhalb der Mensch-Pferd-Beziehung.

Ist weitere Betreuung vor Ort nötig, so vereinbaren wir individuell weitere Einzelcoachings. Diese bestehen je nach Bedarf aus Tierkommunikation, freier Bodenarbeit, Reiten oder energetischen Heilsitzungen.

• Ein Foto von deinem Pferd

• Den Namen von deinem Pferd

• Das Alter und wie lange es schon bei dir ist

• Deine Fragen und Botschaften, die Du an Dein Pferd hast

Dein Pferd sollte alleine auf dem Foto zu sehen sein und gut erkennbar sein. Das Foto darf auch schon älter sein.

Es gibt keine richtigen und falschen Fragen. Lasse dich von deinem Gefühl leiten und frage einfach, was du schon immer mal wissen wolltest.
Du kannst dein Pferd alles fragen, was du von ihm wissen möchtest.
Die meisten Pferde sind sehr dankbar, sich endlich mitteilen zu dürfen und reden gerne. Hin- und wieder kann es auch vorkommen, dass ein Tier nicht alles beantworten kann oder nicht über alles sprechen möchte. Manchmal kann es sein, dass das Tier selbst kein Problem in seinem Verhalten sieht und Situationen ganz anders wahrnimmt als sein Mensch.

Beispiele für Fragen:

Was wünschst du dir?

Wieso zeigst du ein bestimmtes Verhalten?
Wie empfindest du unser Zusammensein?
Warum hast du zu mir gefunden?
Fühlst du dich wohl mit mir?
Fühlst du dich wohl in deinem Zuhause?
Wie geht es dir körperlich, hast du Schmerzen?
Passt der Sattel?
Hast du Spaß am Reiten?
Was ist deine Lieblingsbeschäftigung?
Wie war deine Vergangenheit?
Wie gefällt dir dein Name?

•  Wie bei einem guten und klärenden Gespräch mit einem Freund, kann das Gespräch mit deinem Pferd euer Vertrauen stärken und euch näher zueinander bringen.

•  Ein Gespräch kann Klarheit und Zufriedenheit auf beiden Seiten schaffen.

•  Ein Zufriedenes und Glückliches Pferd ist gesünder und leistungsfähiger.

•  Unklarheiten im Zusammensein können geklärt werden und Missverständnisse, die zwischen euch stehen, beseitigt werden.

•  Das Pferd kann seine Wünsche, Gedanken, Ängste und eigene Ansichten mitteilen.

•  Alltagssituationen können geklärt werden

•  Verhaltensauffälligkeiten können aus der Sicht des Pferdes betrachtet werden

•  Das Pferd kann euer Zusammensein aktiv mitgestalten

• Das Pferd kann auf wichtige Ereignisse vorbereitet werden. (z. B. Turniere, Hängerfahrten, Tierarzt, Abwesenheit, Umzug, neues Familienmitglied, neuer Pferdefreund, Herdenzusammenführung, etc.)

•  Du kannst Informationen über das körperliche und seelische Allgemeinbefinden deines Pferdes erfahren

•  Kranke oder sterbende Pferde bekommen Unterstützung, können ihre Wünsche und Botschaften mitteilen Deine Botschaften können an dein Pferd übermittelt werden.

Es kann sein, dass du bereits nach dem ersten Gespräch einen großen Vertrauensvorschuss von deinem Pferd bekommst und sich euer Verhältnis zueinander inniger anfühlt. Man versteht sich unter Umständen in einigen Dingen besser und kann das Verhalten des anderen besser einordnen. Aber ein Gespräch ist erstmal nur ein Gespräch. Hat dein Pferd Wünsche geäußert, versuche auf diese einzugehen und sie so gut es geht zu erfüllen. Deine Bereitschaft etwas zu verändern, wenn es nötig ist, wird für den Erfolg der Tierkommunikation entscheidend sein. Wichtig ist, deine Notizen vom Gespräch gut aufzuheben, um sie sich nach einiger Zeit ein weiteres Mal durchlesen zu können. Manchmal werden dir Bedeutungen einiger Antworten erst nach und nach bewusst.

Im Grunde braucht man noch nicht mal ein Foto zur Kontaktaufnahme. Meist reicht ein kurzer Blick auf das Foto, um sich das Tier vorstellen zu können. Allein die Vorstellung und das Ansprechen, des Tieres mit seinem Namen reicht, um Kontakt zum Bewusstsein des Tieres zu bekommen.
Mehr Informationen über das morphogenetische Feld und Erklärungen zur Telepathie findet man im Buch „Das Nullpunktfeld“ von Lynn McTaggert.

In der telepathischen Kommunikation, gibt verschiedene Formen der Informationsübermittlung. Es gibt die Möglichkeit Informationen über Gedanken, gesprochene Sätze, Bilder, Szenen, Gefühle und Sinneswahrnehmungen zu empfangen. Natürlich spricht ein Pferd nicht, jedoch übersetzt unser Gehirn, was Sprache gewohnt ist, die empfangenen Informationen unter Umständen in die jeweilige Sprache.

Leidet das Tier an einer akuten Erkrankung, bitte zuerst den Tierarzt um Rat bitten. Schmerzen und körperliche Probleme lassen sich meist gut in der Tierkommunikation erkennen. Voraussetzung dafür ist, dass mir das Tier das auch zeigen möchte. Es kann auch vorkommen, dass das Tier gerade keine Symptome, Schmerzen oder Probleme wahrnimmt und sie dann auch nicht mitteilt.
Die Tierkommunikation kann in Zusammenarbeit mit Tierärzten sinnvoll sein. Gerade bei psychosomatischen Erkrankungen oder sogenannten „austherapierten“ Pferde, ist die Tierkommunikation oft die letzte Möglichkeit, herauszufinden was dem Tier wirklich fehlt.

Die Wissenschaft tut sich bis heute mit dem Begriff „Seele“ sehr schwer, denn sie ist nicht nachweisbar. Wenn es also eine Seele gibt, was geschieht mit ihr nach dem Tod?
Wer aber an die Seele glaubt und an ihre Unsterblichkeit, wird auch Tieren eine unsterbliche Seele zuschreiben.
Verstirbt also ein Lebewesen, so verlässt die Seele den physischen Körper und bleibt mit ihrem Bewusstsein bestehen. Deshalb ist es auch nach dem Tod möglich, sich mit ihr zu verbinden.
Die Tierkommunikation kann gerade nach einem plötzlichen Tod, eine erleichternde Unterstützung beim Abschied von seinem Tier sein. Für viele Menschen ist es tröstend auch nach dem Tod mit ihrem geliebten Tier verbunden zu sein.
Auch kann es hilfreich sein, das Tier in seinem Sterbeprozess zu begleiten. So kann es seine Wünsche und Botschaften mitteilen und ein würdevolles Hinübergehen kann unterstützt werden.

Das Pferdegespräch ist erstmal nur ein Gespräch. In einem Gespräch kann man dem Pferd Fragen stellen, wieso es dies oder jenes Verhalten zeigt oder man kann ihm Botschaften übermitteln und erklären, wieso es sich anders verhalten soll. So kann man zum Beispiel das Verständnis für unterschiedliche Wünsche und Ansichten fördern und dem Tier wichtige Dinge vermitteln. Ob es das dann auch tatsächlich annehmen und umsetzen möchte, kann man wie bei einem normalen Gespräch nicht beeinflussen. Die größten Veränderungen entstehen, wenn Mensch und Tier bereit sind aufeinander ein zu gehen. Das gegenseitige Verständnis und Vertrauen kann die Tierkommunikation unterstützen und so die Harmonie im Zusammenleben verbessern. So kann es sein, dass es nach einem Gespräch nicht mehr nötig sein wird, bestimmte Verhaltensweisen "anzutrainieren" oder zu üben. Manche Dinge funktionieren dann einfach von ganz alleine. Eine Garantie gibt es dafür aber leider nicht, denn wie bei menschlichen Beziehungen, liegt der Schlüssel in der Weiterentwicklung beider Partner. Die Tierkommunikation hilft dabei, klar zu machen, was wirklich das hinter bestimmten Verhaltensweisen und Problemen steckt.

Ganz im Gegenteil, die Tierkommunikation bietet die Möglichkeit für dein Pferd, seine wahren Wünsche und Bedürfnisse mit dir zu teilen. Hin- und wieder kann man nur darüber staunen, welche Ansichten manche Pferde doch haben. Für manche Menschen ist es doch erstaunlich und unbekannt, wie genau und differenziert Tiere ihre Gefühle und Wünsche äußern können. Hin-und wieder kann man sich auch die Dinge wundern, die sich ein Tier so wünscht oder vorstellt. Die Tierkommunikation macht die innere Welt der Tiere für den Menschen erfahrbar und trägt dazu bei, dass die Tiere als das, was sie sind, verstanden werden.

Wenn ich mich telepathisch mit deinem Pferd verbinde, bekomme auch einen Eindruck von seinem Charakter. Das teile ich dir neben den Antworten auf deine Fragen, ebenfalls mit. Meist wird es aufgrund der Antworten des Pferdes, sehr schnell klar, dass es tatsächlich dein Pferd ist, mit dem ich spreche. Oft kommt es vor, dass der Mensch emotional berührt wird und sich entweder sehr freut, oder vielleicht weinen muss. Das ist ebenfalls ein Zeichen dafür, dass es sich um ein echtes Gespräch mit deinem Pferd handelt und nicht ausgedacht ist.
Es kann außerdem sein, dass du und dein Pferd nach dem Gespräch eine innigere Verbindung zueinander spürt.

Alles was ich als Antworten auf deine Fragen erhalten, kommt auch wirklich von deinem Tier. Dabei kann es vorkommen, dass du dem Tier eine Frage stellst, von der du denkst, bereits die Antwort zu kennen. Manchmal kommt dann aber eine ganz andere Antwort vom Pferd, als wie wir sie uns wünschen oder erwarten. Auch Pferde haben ihre eigenen Meinungen und Wahrheiten. So können sie uns teilweise Dinge zeigen, die zum jetzigen Zeitpunkt erstmal keinen Sinn ergeben und erst später von uns eingeordnet werden können.

Die telepathische Kommunikation läuft auf Seelenebene ab und ist somit unabhängig von Zeit, Raum und Entfernung. Das Pferd muss also bei einer Tierkommunikation nicht anwesend sein. Es macht keinen Unterschied, ob das Pferd gerade schläft, mit Freunden auf der Weide steht, oder mit dir Zeit verbringt.

Das ist ganz unterschiedlich, ob man dem Tier ansieht, dass gerade telepathisch mit ihm gesprochen wird. Es gibt da keine klaren Grenzen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es darauf ankommt, über welche Dinge man gerade mit dem Tier spricht. Ist man gerade im direkten Kontakt mit dem Tier und möchte ihm telepathisch etwas über die aktuelle Situation vermitteln, kann man auch Reaktionen wahrnehmen. So kann man seinem Tier zum Beispiel in einer schwierigen Situation erklären, dass es keine Angst haben muss und ihm gedanklich beruhigende Worte senden. Oft kann man wahrnehmen, wie sich das Pferd sichtlich entspannt.
Spricht man mit dem Pferd aber über Vergangenes oder Allgemeine Probleme, so ist sieht man dem Pferd oft nicht an, dass es gerade auf Seelenebene kommuniziert.

Wenn du noch weitere Fragen zur Tierkommunikation oder zu meiner Arbeit hast, dann schreibe mir eine Nachricht an info@fragdeinpferd.de oder über das Kontaktformular.

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